Steuerfrei das Rauchen aufhören!

Das neue Jahr steht vor der Tür und jeder startet mit Guten Vorsätzen.

Viele Arbeitnehmer überlegen sich zu beginn des Jahres wie Sie gut in das neue Jahr starten können.

Als Arbeitgeber kann man Arbeitnehmer bei Ihren guten Vorsätzen unterstützen. Aber auch für Arbeitnehmer die eine Gehaltserhöhung erwarten, können mehr für sich heraus holen.

Gesundheitsförderung und Prävention sind steuerfrei und sozialversicherungsfrei. Durch diesen Umstand kann das erhaltene Geld zu 100 % sinnvoll genutzt werden. Eine normale Lohnerhöhung landet hingegen nur zu ca. 50 % beim Arbeitnehmer. Den Rest erhält der Fiskus.

Sollte das Rauchen daher als Ziel für die Agenda 2016 auf Ihrem Plan oder auf dem Plan Ihrer Arbeitnehmer stehen, sollten Sie das ansprechen. Das Geld kann durch Zuschüsse oder Kostenübernahme sinnvoll weitergeleitet werden.

Steuer- und Sozialversicherungsfrei sind bis zu 500 € je Arbeitnehmer. Sollte der Arbeitgeber unterjährig gewechselt werden kann der Freibetrag mehrmals genutzt werden. Die Freiheit entfällt erst mit überschreiten des Freibetrags von 500 €. Jedoch nur mit dem übersteigenden Betrag.

Ebenfalls begünstig sind Zuschüsse zu den Bereichen:
– Ernährung
– Stressbewältigung
– Bewegungsgewohnheit

Einen detaillierten Überblick über die Möglichkeiten bieten Ihnen die Leitfäden der Krankenkassen. Als Beispiel GKV Leitfaden Prävention.

Bei weiteren Fragen zum Thema Gesundheitsförderung im Lohnbereich wenden Sie sich an Steuerberater Elias.

Ohne Steuer-ID kein Kindergeld ab 2016!

Ohne Steuer-ID kein Kindergeld ab 2016!

Ab dem 01.01.2016 benötigt die Familienkasse die Steuer-Identifikationsnummer von Kindern und Eltern, um das Kindergeld auszuzahlen.

Dennoch kann hier weitestgehend Entwarnung gegeben werden: Wer nicht schon zu Beginn des Jahres die Steuer-ID eingereicht hat, braucht nicht zu bangen. Die Familienkassen werden bei fehlender Steuer-Identifikationsnummer das Kindergeld nicht direkt ab Januar 2016 stoppen. Vielmehr hat insoweit auch das Bundeszentralamt für Steuern versichert, dass Eltern die Steuer-Identifikationsnummern des entsprechenden Kindes sowie desjenigen, an den das Kindergeld gezahlt wird, im Laufe des Jahres nachreichen können.

Dennoch sollten Eltern prüfen, ob die Steuer-Identifikationsnummer bei der Familienkasse vielleicht bereits vorliegt. In Neuanträgen wird mittlerweile direkt nach der entsprechenden Identifikationsnummer von Kind und Elternteil gefragt. Bei Eltern, die schon längere Zeit Kindergeld beziehen, kann es jedoch durchaus sein, dass die Steuer-Identifikationsnummer der zuständigen Familienkasse nicht bekannt ist. In diesem Fall müssen die Identifikationsnummern schriftlich der jeweiligen Familienkasse mitgeteilt werden.

Gesagt, getan! Aber wo finden sich diese vermaledeiten Nummern überhaupt? Die Antwort ist relativ einfach: Eltern finden ihre Steuer-Identifikationsnummer auf dem letzten Einkommensteuerbescheid oder gegebenenfalls auch auf der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung ihres Arbeitgebers. Erteilt wurde das steuerliche Brandzeichen seinerzeit mittels Informationsschreibens des Bundeszentralamts für Steuern.

Gleiches gilt für die Kinder: Zwar werden hier in der Regel keine Steuerbescheide vorhanden sein, jedoch wurde kurze Zeit nach der Geburt auch vom Bundeszentralamt für Steuern eine entsprechende Steuer-Identifikationsnummer für jedes Kind erteilt und den Eltern per Post zugeschickt. Sollte dieser Brief nicht mehr aufzufinden sein (und auch an anderer Stelle die Steuer-Identifikationsnummer des Kindes nicht gefunden werden können), bleibt den Eltern immer noch der Weg, beim Bundeszentralamt für Steuern nachzufragen, damit dieses die Steuer-Identifikationsnummer des Kindes (erneut) mitteilt.

Obwohl das Kindergeld auch ohne Steuer-Identifikationsnummer im Jahr 2016 noch ausgezahlt werden soll, sollte mit der Mitteilung der entsprechenden Identifikationsnummer nicht zu lange gewartet werden. Wer hier nämlich überhaupt nicht tätig wird, muss damit rechnen, dass spätestens 2017 das Kindergeld gestoppt wird.

Hinweis: Ab 2016 beträgt das Kindergeld für das erste und das zweite Kind jeweils 190 Euro im Monat. Für das dritte Kind werden 196 Euro ausgezahlt. Für das dritte Kind werden 196 Euro ausgezahlt. Für das vierte Kind und jedes weitere werden jeweils 221 Euro überwiesen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich an Steuerberater Elias in Regensburg.

 

Künstliche Befruchtung als außergewöhnliche Belastung?

Künstliche Befruchtung als außergewöhnliche Belastung?

Auszug aus dem Mandantenbrief 12/2015:

Im Rahmen der außergewöhnlichen Belastungen können besondere Aufwendungen steuermindernd angesetzt werden. Damit der Abzug gelingt, müssen einem Steuerpflichtigen zwangsläufig größere Aufwendungen als der überwiegenden Mehrzahl der Steuerpflichtigen gleicher Einkommensverhältnisse, gleicher Vermögensverhältnisse und gleichen Familienstandes erwachsen. Die Aufwendungen müssen dabei zwangsläufig sein, was regelmäßig gegeben ist, wenn sie aus rechtlichen, tatsächlichen oder sittlichen Gründen entstehen und man sich deshalb den Aufwendungen nicht entziehen kann. Fakt ist aber auch, dass die Aufwendungen den Umständen nach notwendig sein müssen, und einen angemessenen Betrag nicht übersteigen dürfen.

Auf Basis dieser Einordnung der außergewöhnlichen Belastungen allgemeiner Art musste das Finanzgericht Münster entscheiden, ob die Aufwendungen einer in gleichgeschlechtlicher Partnerschaft lebenden Frau für eine künstliche Befruchtung unter Verwendung von Samenzellen eines Spenders als außergewöhnliche Belastung berücksichtigt werden können.

Im aktuellen Streitfall lehnte das erkennende Finanzgericht Münster mit Urteil vom 23.07.2015 unter dem Aktenzeichen 6 K 93/13 E den Abzug als außergewöhnliche Belastung ab, weil diese Kosten nicht zwangsläufig entstehen. Aufwendungen einer in gleichgeschlechtlicher Partnerschaft lebenden Frau für eine künstliche Befruchtung von Samenzellen eines Spenders sind demnach nicht als außergewöhnliche Belastung abziehbar.

Die erstinstanzlichen Richter des Finanzgerichts Münster begründeten ihre Entscheidung damit, dass der Bundesfinanzhof in München in ständiger Rechtsprechung davon ausgeht, dass zwar Krankheitskosten aus tatsächlichen Gründen zwangsläufig erwachsen, jedoch nur solche Aufwendungen als Krankheitskosten berücksichtigt werden können, die zum Zwecke der Heilung oder mit dem Ziel erbracht werden, eine Krankheit erträglicher zu machen bzw. zu lindern.

Im Streitfall konnte das erstinstanzliche Finanzgericht Münster in den Kosten für eine künstliche Befruchtung solche Aufwendungen nicht erkennen. Zudem sind die Richter der Meinung, dass es im Streitfall an der für die Anerkennung der Aufwendungen erforderlichen Zwangsläufigkeit fehlt, weshalb die Kosten für die künstliche Befruchtung nicht steuermindernd anerkannt werden.

Der sechste Senat des Finanzgerichts Münster sieht in seiner Auffassung auch keinen Verstoß gegen das Verfassungsrecht. Ob damit jedoch das letzte Wort gesprochen ist, ist derzeit noch nicht klar. Unumstritten wird die Entscheidung des Finanzgerichts Münster jedoch in keinen Fall sein. Insbesondere, weil auch die Linie des Bundesfinanzhofs hier nicht wirklich einheitlich ist. So hatte der Bundesfinanzhof in seiner Entscheidung vom 16.12.2010 unter dem Aktenzeichen VI R 43/10 im Falle eines verschieden geschlechtlichen Paares klargestellt, dass Aufwendungen dieses Ehepaars für eine künstliche Befruchtung als außergewöhnliche Belastung berücksichtigt werden können. Damit änderten die obersten Finanzrichter der Republik ihre Rechtsprechung, welche zuvor auf einer negativen Entscheidung aus 1999 basierte. Insofern hat das Finanzgericht Münster in dem hier vorliegenden Fall auch die Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung und zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung zugelassen. Leider ist bis zum Redaktionsschluss nicht bekannt gewesen, ob die Revision zum Bundesfinanzhof tatsächlich eingelegt wurde.

Steuerberater Elias

 

 

Einspruch gegen einen Steuerbescheid

Einspruch gegen einen Steuerbescheid

Wie soll man sich verhalten, wenn der Bescheid von der Steuererklärung abweicht?

Jeder Steuerbescheid muss geprüft werden.  Wenn Sie die Steuererklärung über einen Steuerberater erledigen lassen, wird dies, sofern Sie den Auftrag erteilt haben, durch den Steuerberater erfolgen. Der Auftrag zur Prüfung von Steuerbescheiden muss jedoch gesondert erteilt werden. Die Prüfung ist nicht Bestandteil der Steuererklärung.

Sollten Sie die Steuererklärung selbst erstellt haben, kann die Prüfung des Steuerbescheides auch nachträglich erfolgen. Der Steuerbescheid bildet auch grundsätzlich die Möglichkeit für weiterführende Beratungen.

Zudem gilt, dass man grundsätzlich gegen einen Steuerbescheid, der Abweichungen enthält, Einspruch einlegen sollte.

Was ist zu beachten?
Die Abweichungen zwischen Steuererklärung und Bescheid müssen in der Textpassage enthalten sein. Der Finanzbeamte muss in diesem Zusammenhang erläutern warum er von der eingereichten Steuererklärung abweicht.

Wie muss ich bei einem Einspruch vorgehen?
Ein Einspruch bedarf immer der Schriftform. Der Einspruch kann in diesem Zusammenhang auch gegenüber dem Finanzbeamten persönlich vorgetragen werden.

Es ist ebenfalls möglich einen Einspruch per E-Mail an das Finanzamt zu schicken. Eine qualifizierte elektronische Signatur ist nicht erforderlich.

Welche Frist gilt für Einsprüche?
Es ist zweckmäßig immer vorsorglich einen Einspruch einzulegen, denn die Finanzverwaltung ist pingelig, wenn die Einspruchsfrist versäumt wird. Eine Korrektur ist normalerweise nicht möglich, theoretisch ist es möglich Nachsicht zu erhalten oder aber auch Versäumnisse einzugehen. In diesem Fall sollte man jedoch mit rechtlichen Schwierigkeiten rechnen, welche ohne Fachmann nicht lösbar sind.

Welche Frist gilt für den Einspruch?
Die Frist beträgt einen Monat nach Erhalt des Steuerbescheides. Die Frist wird normalerweise wie folgt berechnet.

Bescheid-Datum
+ drei Tage
+ ein Monat
= Fristende

Zu beachten ist jedoch, dass keine Frist am Samstag, Sonntag und Feiertagen beginnt oder endet.

Womit muss man bei einem Einspruch rechnen?
Wenn ein Einspruch eingelegt wird, wird der Fall einer erheblichen Prüfung unterzogen.

Das bedeutet, das nicht nur die Sachverhalte geprüft werden, gegen welche Einspruch eingelegt wurde, sondern die gesamte Steuererklärung wird erneut geprüft.

Wie kann man die Prüfung umgehen?
Sollten nur in einem Punkt Änderungen erwünscht sein, sollte lediglich ein Antrag auf schlichte Änderung gestellt werden.

Was kostet der Einspruch durch einen Steuerberater?
Die Kosten, für einen Steuerberater der Einspruch einlegt, werden nach der Rechtsanwaltsvergütungsverordnung berechnet. Die RVG sieht vor, dass für die Berechnung der Gegenstandswert / Streitwert herangezogen wird.

Der Gegenstandswert ist in diesem Fall die strittige Steuer, also der Wert der im Steuerbescheid nach Meinung des Mandanten / Steuerberaters zu hoch angesetzt ist.

Für weitere Fragen wenden Sie sich an Steuerberater Regensburg.

Steuern rechtzeitig planen!

Steuern rechtzeitig planen!

Für viele Mandanten sind die Erstellung der Steuererklärung und des Jahresabschlusses ein Dorn im Auge. Da die Einkommensteuererklärung  manchmal eine Steuernachzahlung mit sich bringt.

Aus diesem Grund ist eine Steuerplanung sinnvoll und wichtig um Liquidität zu sichern und Planungssicherheit zu generieren.

Steuererstattungen ansparen!
Solange man den Spielraum hat und die Abgabe der Steuererklärung hinauszögern kann, empfiehlt sich das auch bei Steuererstattungen. Die Verzinsung der Erstattungsansprüche beträgt 6 %. Diese 6 % erhalten Sie erhalten ab dem 15. Monat nach dem Jahresende.

Als Beispiel, ein Steuerpflichtiger der seine Steuererklärung für das Jahr 2011 noch nicht abgegeben hat (Abgabefrist 31.12.2015) erhält ab April 2013 6 % auf Erstattungsansprüche (0,5 % pro Monat).

Diese Steuerung kann sich lohnen. Jedoch ist hierbei wichtig, dass die Steuererklärung erstellt ist und eine Steuererstattung sicher zu Stande kommt. Ansonsten kann dies zu einem bösen Erwachen führen.

Steuernachzahlung verhindern!
Was bei Steuererstattungen ein Vorteil ist, kann bei Steuernachzahlungen zum finanziellen Chaos führen. Es werden auch Steuernachzahlungen mit 6 % verzinst (0,5 % pro Monat). Das kann sich bei nicht Abgabe schnell zu einer beträchtlichen Summe entwickeln.

Vor allem bei Selbstständige, Unternehmer und Vermieter sollte die Steuernachzahlung geplant werden. Wenn früh genug bekannt ist, dass eine Steuernachzahlung entsteht, kann entweder in für das laufenden Jahr vor Ende, durch Investitionen vorgesorgt werden oder die Abgabe aufgeschoben werden.

Fazit
Sowohl von der Perspektive der Steuernachzahlung als auch von Seiten der Steuererstattung kann dies von Vorteil als auch Nachteil sein. Wenn Sie im Januar oder Februar schon wissen, dass eine Nachzahlung ansteht, dann können Sie in diesem Jahr effektiv die Steuerschuld bedienen.

Es gilt zu beachten, dass die Steuernachzahlung einen Monat nach dem Bescheid fällig ist. Die Bearbeitung einer Steuererklärung im Finanzamt beträgt ebenfalls ein Monat. Somit haben Sie ein Zeitfenster von zwei Monaten nach Abgabe der Steuererklärung.

Steuererklärungen sollten daher am Anfang des Jahres erstellt werden, die Abgabe kann später erfolgen. Durch eine Steuerplanung sichern Sie und schaffen Sie Liquidität.

Steuertipp
Das Finanzamt setzt Vorauszahlungen aufgrund des letzten Bescheides fest, damit kann während des Jahres Liquidität geschaffen werden. Die Nachzahlung am Ende des Jahres kann jedoch nur bedingt verringert werden.

Krankenkassen setzten die Beiträge ebenfalls auf der Grundlage des Einkommensteuerbescheides fest. Durch diesen Umstand zieht die Erstellung der Steuererklärung einen Rattenschwanz an Folgen nach sich.

Dies gilt es zu beachten und zu wissen. Vor allem für Selbstständige und Unternehmer, kann nach einem schlechten Jahr oder einer schlechten Phase Liquidität geschaffen werden. Wenn eine sichere Steuerplanung erfolgt.

Anmerkung
Zinsen die vom Finanzamt an den Steuerpflichten gezahlt werden sind Einkünfte aus Kapitalvermögen (max. 25 % Abgeltungs- / Kapitalertragssteuer). Der Abzug der Zinsen ist jedoch aufgrund des Sparerfreibetrags und der Neuregelung seit 2009  nicht mehr möglich.

Für weitere Fragen rund um Steuerberatung und Steuerplanung wenden Sie sich an Steuerberater Regensburg.

Die Vorbereitung auf den Steuerberater!

Die Vorbereitung auf den Steuerberater!

Wie bereite ich mich auf den Steuerberater vor?

Jedes Jahr stellen sich viele Steuerpflichtige diese Frage. Die Frage lässt sich leicht beantworten.

Jeder Steuerpflichtige ist anhand seiner persönlichen Situation individuell. Es gibt jedoch einige Punkte, die auf jeden Steuerpflichtigen zutreffen.

Anhand von Checklisten können Sie selbst vorab prüfen, was Sie für die Steuererklärung 2014 oder ab 01.01.2016 für das Jahr 2015 benötigen.

Die Checkliste umfasst die Einkunftsarten. Sind Sie selbstständig? Sind Sie Angestellter? Haben Sie Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung oder Kapitalvermögen?
Wenn Einkünfte dieser oder ähnlicher Art bei Ihnen vorliegen kann oder muss eine Steuererklärung abgeben werden. Durch die Abgabe der Steuererklärung können Sie in diesem Zusammenhang dafür entstandenen Kosten als Werbungskosten oder Betriebsausgaben in der Einkommensteuererklärung geltend machen.

Als Hilfestellung bieten wir auf unserer Homepage eine kostenlose Checkliste an, welche Ihnen die Abgabe der Steuererklärung erleichtert oder Ihnen beim Steuerberater Geld spart.

Eine gute Vorbereitung auf den Steuerberater spart Ihnen Geld. Wenn die Unterlagen gut sortiert und aufbereitet sind, können Sie gezielt diese Unterlagen abgeben und spezielle Sachverhalte und Fragen schneller und günstiger mit einem guten Ergebnis lösen.

Steuertipp:
Die Abgabe der Einkommensteuererklärung als Angestellter führt in der Regel zu einer Einkommensteuererstattung. Die Steuererstattung wird erhöht, wenn Sie die Steuererklärung durch einen Steuerberater erstellen lassen. Das liegt daran, dass Steuerberaterkosten als Werbungskosten bzw. als Betriebsausgaben abzugsfähig sind. In diesem Zusammenhang kostet Sie der Steuerberater nie den vollen Preis, da Sie durch eine Steuererstattung oder durch eine geringere Steuernachzahlung einen Teil finanziert bekommen.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen während unserer Öffnungszeiten zur Verfügung.

Steuerberater Regensburg Rainer Elias
Prüfeninger Straße 52, 93049 Regensburg

Private Altersvorsorge!

Private Altersvorsorge!

Das Thema private Altersvorsorge wird für jeden wichtiger. Durch die bekannte Alterspyramide und der damit verbundenen Altersstruktur in Deutschland kommt es langfristig zu einer Umkehr von Einzahlern und Zahlungsempfängern.

Für viele Mandanten besteht nach der erfolgreichen Gründung an erster Stelle die Etablierung am Markt. Diese erfolgt meist nach Ausbildung, Studium oder Schule.

Jedoch sollte man dabei nie vergessen das investieren und sparen ebenso wichtig sind für eine solide Altersvorsorge.

Eine solide Altersvorsorge ist meist dann entstanden, wenn die späteren Einkünfte aus den unterschiedlichen Anlagen den Lebensunterhalt im Alter decken oder übersteigen.

Die klassische Vorsorgemaßnahme für deutsche sind Sparvermögen, Immobilien und Rentenversicherung. Jedoch bilden diese nur einen Teilbaustein der Möglichkeiten die von der Finanzindustrie angeboten werden.

Eine solide Altersvorsorge besteht aus mehreren Bausteinen. Daher ist die Konzentration auf eine Altersvorsorge meist schädlich und erhöht  damit die Abhängigkeit und das Gesamtrisiko. Eine Altersarmut wird dadurch wahrscheinlicher.

Eine breite Aufstellung über den Markt hinaus kann sein:
– Immobilienvermögen (Direkt oder REIT)
– Aktienvermögen (Dividendenauszahlungen)
– ETF (thesaurierend oder ausschüttend)
– Gesetzliche Rentenversicherung
– Private Rentenversicherung (Rürup und Riester)
– Sparvermögen
– Beteiligungen

Diese Aufstellung beinhaltet unterschiedliche steuerliche Vor- und Nachteile. Diese können vereinzelt von Schocks beeinflusst werden, jedoch nicht in der Gesamtheit. Durch eine Aufstellung über mehrere Assets kann das Risiko vermindert werden.

Eine Beratung durch Spezialisten kann sich lohnen. Jedoch empfiehlt es sich zu Vergleichen und sich mit der Materie auseinander setzen. Langfristig gewinnt das Produkt mit den niedrigsten Kosten (negativer Zinseszins). Wenn die Kosten gering sind vermehrt sich das Kapital laufend und kann durch aufwertenden Maßnahmen beschleunigt werden.

Die Maßnahmen fallen immer günstiger aus, je früher man damit beginnt. Aus diesem Grund sollte man ab dem ersten Euro den man verdient Vorsorge betreiben, damit man sich einen schönen Lebensabend machen kann.

http://www.steuerberater-elias.de